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21.06.2017

12:06 Uhr

Statoil-Chefökonom Eirik Wærness

„Wir brauchen Öl noch über viele Jahrzehnte“

VonMatthias Streit

PremiumEirik Wærness, Chefökonom von Statoil, glaubt nicht, dass die Öl-Ära bald enden wird. Allerdings könnte die Nachfrage nach seinen Berechnungen deutlich sinken. Dann wäre auch das Klimaziel von Paris erreichbar.

„Der Ölpreis sollte nicht zu hoch sein.“ Pressefoto

Eirik Wærness

„Der Ölpreis sollte nicht zu hoch sein.“

Eirik Wærness’ jüngste Analyse zum Energiemarkt kam bei seinem Arbeitgeber, dem norwegischen Ölkonzern Statoil, nicht gut an: Kein Wunder, schlussfolgert er doch, dass der Ölbedarf künftig kräftig sinken könnte.

Herr Wærness, Saudi-Arabien isoliert mit einer Reihe von arabischen Staaten das Emirat Katar. Gleichzeitig stellen sich die Türkei und Iran stützend an dessen Seite. Spitzt sich die Lage am Persischen Golf zu?
Spannungen in der arabischen Welt sind immer beunruhigend. Die Region ist immens wichtig für die Stabilität am Energiemarkt. Konflikte bringen immer eine gewisse Furcht vor Preissprüngen und Angebotsengpässen mit sich.

Bedrohen die Spannungen die jüngste Einigkeit der Opec

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