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13.08.2015

11:46 Uhr

Währungen

Der Peking-Schock

VonAndrea Cünnen, Moritz Koch, Mathias Peer

PremiumDer Fall des Yuans schockiert die Märkte: Die Währungen in Südostasien brechen ein, und in den USA wird über eine Verschiebung der geplanten Zinswende diskutiert.

Frankfurt, Washington, BangkokFür Fälle wie diese gibt es in Amerika die Volksweisheit: „Careful what you wish for“ – überlege dir gut, was du dir wünschst. Jahrzehntelang hatten US-Politiker die Chinesen aufgefordert, ihre nationale Währung, den Yuan, dem freien Spiel der Märkte zu überlassen – dies würde der amerikanischen Wirtschaft helfen, so die Erwartung.

Nun ist China den USA ein Stück entgegengekommen: Seit Wochenbeginn wird der Wechselkurs weitaus stärker als bisher vom Zusammenwirken von Angebot und Nachfrage bestimmt. Doch die Märkte halten sich nicht an das Drehbuch der Amerikaner: Washington wollte, dass der Yuan steigt. Statt die chinesische Währung aber...

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