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13.01.2017

06:00 Uhr

Studie zu Risikokapital

Gründer bekommen weniger Geld

VonPeter Köhler

PremiumDer Kapitalfluss für junge Firmen lässt nach, zeigt eine aktuelle Studie. Auch die Investoren für Berliner Start-ups werden vorsichtiger. Laut KPMG werden künftig vor allem zwei Bereiche die meisten Gelder einstreichen.

Die Stadt ist günstig, dennoch brauchen junge Start-ups Geld. Und das fließt nicht mehr wie früher. ullstein bild

Berliner Gründer:

Die Stadt ist günstig, dennoch brauchen junge Start-ups Geld. Und das fließt nicht mehr wie früher.

FrankfurtDie Party ist vorerst vorbei. Die jungen Unternehmer in den Start-ups im Silicon Valley, in London und Berlin können nicht mehr damit rechnen, dass die Geldgeber für neue Geschäftsideen eine Finanzierungsrunde nach der nächsten stemmen. Die Gründer müssen den Gürtel enger schnallen, denn weltweit sank das Venture-Capital-Volumen im vergangenen Jahr um rund zehn Prozent auf 127 Milliarden Dollar. Die Zahl der Transaktionen fiel um gut 4.300 auf 13.665 zurück.

Auch in Deutschlands Gründerhauptstadt regierte der Rotstift. Die Wagnisfinanzierungen in Berlin brachen auf eine Milliarde Dollar ein, 2015 waren noch 2,5 Milliarden Dollar verteilt worden. Das geht aus eine Studie...

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