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11.04.2017

17:00 Uhr

US-Notenbanker John Williams

„Ich will die Folgen höherer Zölle wirklich nicht erleben“

VonChristopher Cermak, Jan Mallien, Daniel Schäfer

PremiumUS-Notenbanker John Williams sieht in der Erhöhung gegenseitiger Handelshemmnisse größere Risiken für die US- und die Weltwirtschaft. Im Interview spricht er zudem über die Schrumpfung der Fed-Bilanz und Lehren für die EZB.

Der Notenbanker glaubt, dass US-Präsident Trump eine unabhängige Fed schätzen lernen wird. Bernd Roselieb für Handelsblatt

John Williams

Der Notenbanker glaubt, dass US-Präsident Trump eine unabhängige Fed schätzen lernen wird.

Am Donnerstag hat John Williams auf einer Konferenz zur Geldpolitik der Europäischen Zentralbank gesprochen. Das Wochenende darauf wollte er nutzen, um sich Frankfurt anzuschauen. Williams kennt Deutschland gut. Er hat früher ein Jahr in Göttingen gelebt.

Präsident Williams, Sie haben vor kurzem gesagt, dass es in diesem Jahr mehr als drei Zinserhöhungen in den USA geben könnte. Warum sind Sie so ein Hardliner?
Ich glaube nicht, dass ich ein Hardliner bin. Drei Zinserhöhungen sind angemessen, wenn man bedenkt, dass sich die Wirtschaft gut entwickelt, die Arbeitslosigkeit niedrig ist und die Inflation nahe zwei Prozent liegt. Es gibt beim wirtschaftlichen Ausblick...

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