Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

16.05.2017

14:31 Uhr

Geschäft mit Cyberversicherungen

Zwischen Panik und Euphorie

VonCarsten Herz, Christian Schnell

PremiumNach dem weltweit bisher größten Hackerangriff wittern Versicherer ein großes Geschäft. Doch zugleich fürchten sie die Risiken. Regierung und Bundesbank wollen helfen. Denn gerade in Deutschland besteht Nachholbedarf.

Die Zahl der Angriffe häufen sich – und für Unternehmen kann es teuer werden. dpa

Beleuchtete Computertastatur

Die Zahl der Angriffe häufen sich – und für Unternehmen kann es teuer werden.

Frankfurt„Nein, tut mir leid“, sagt die Frau vom Telefónica-Kundenservice mit professioneller Freundlichkeit, „leider kann ich gerade nicht in Ihren Vertrag schauen – wir haben hier eine Störung am Computer.“ Das Wort Störung ist indes eine feine Untertreibung. Der spanische Telefonanbieter gehörte ebenso wie der Autohersteller Renault oder britische Krankenhäuser zu den Opfern des bisher weltweit größten Hackerangriffs auf Computersysteme von Konzernen, Behörden und Privatleuten – der schätzungsweise mindestens 200.000 Computer in fast 150 Ländern lahmlegte.

Für viele Firmen ist die Attacke aus dem Netz eine drastische Mahnung vor einer ungewohnten Form der Kriminalität. Für viele große Versicherer sind die...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×