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21.05.2015

15:47 Uhr

Statt Dom bald Frauenkirche: Die Generali zieht um – ein Zeichen für den gravierenden Wandel des Unternehmens. dpa

Kölner Dom

Statt Dom bald Frauenkirche: Die Generali zieht um – ein Zeichen für den gravierenden Wandel des Unternehmens.

Giovanni Liverani nutzte ein ganz einfaches Beispiel, um klarzumachen, worauf er hinaus will. Der Chef von Generali Deutschland, hierzulande zweitgrößter Endkundenversicherer hinter der Allianz, zählte die Sekunden, die er vom einen Ende seines Büros zum anderen Ende brauchte. Es waren zwanzig. Dabei würde es auch ein Weg von zwei Sekunden tun. Wenn man diese Fläche auf alle Generali-Büros in Deutschland hochrechne, komme man auf eine Millionensumme an Mietzahlungen. Eine Summe, die ohne weiteres eingespart werden könne.

Ozan Demircan ist Auslandskorrespondent und hat deutsche und türkische Wurzeln.

Ozan Demircan ist Auslandskorrespondent und hat deutsche und türkische Wurzeln.

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