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30.05.2016

16:10 Uhr

Milliardenschäden durch Unwetter

Versicherer versuchen sich als Katastrophen-Schützer

VonThomas Hanke

PremiumDer Rückversicherer Swiss Re und der Dienstleister Veolia helfen Städten, sich gegen Überschwemmungen und Stürme zu rüsten – und gegen Terror. Ganz uneigennützig handeln die Unternehmen nicht. Es geht um Geld, viel Geld.

Schlechtes Beispiel für Katastrophenschutz. AFP

New Orleans nach dem verheerenden Hurrikan „Katrina“

Schlechtes Beispiel für Katastrophenschutz.

ParisParis lebt in banger Erwartung: Seit mehr als hundert Jahren hat es in der französischen Hauptstadt kein so schlimmes Hochwasser mehr gegeben wie das von 1910 – als „la grande crue“, die große Flut, weite Teile der Stadt unter Wasser setzte. Nun wird jedes Jahr damit gerechnet. Die Schäden wären verheerend – Metro- und S-Bahn-Schächte würden volllaufen, Keller und Parkhäuser geflutet, die Energie- und Wasserversorgung ausfallen, Gebäude beschädigt. Allein aus dem Louvre müssten rund 400.000 Kunstwerke in Sicherheit gebracht werden, viele andere Museen wären ebenfalls betroffen.

Was muss getan werden, um die schlimmsten Auswirkungen einer solchen Katastrophe zu verhindern?...

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