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17.05.2017

06:00 Uhr

Studie zum Insurtech-Markt

Die Revolution frisst ihre Gründer

VonCarsten Herz

PremiumMehr als 1.000 Start-ups sind heute in der Versicherungsbranche aktiv. Mit neuer Technologie attackieren sie alteingesessene Unternehmen. Doch der Wind dreht sich: Manchem Angreifer stehen harte Zeiten bevor.

Viele kleine Firmen sind in den vergangenen Jahren von jungen Unternehmern auf den Markt gebracht worden. Imago/Westend61

Teambesprechung

Viele kleine Firmen sind in den vergangenen Jahren von jungen Unternehmern auf den Markt gebracht worden.

FrankfurtSie tragen Namen wie Knip oder Simplesurance, und ihre Gründer haben das Lebensalter von 30 Jahren vielfach noch nicht überschritten: Viele junge Start-ups sind in den vergangenen Jahren angetreten, um mit neuer Technologie den alteingesessenen Konzernen das Terrain streitig zu machen.

Doch eine neue Studie, die erstmals die weltweite Szene analysiert und dem Handelsblatt vorab vorliegt, weckt nun Zweifel, ob die Träume der Gründer der sogenannten Insurtechs jemals Realität werden. „Aus unserer Sicht ist eine Auslese in den kommenden ein bis zwei Jahren unausweichlich“, sagte Nikolai Dördrechter, Geschäftsführer von Policen Direkt und einer der Autoren der Studie, dem Handelsblatt.

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