Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

30.01.2017

16:18 Uhr

Übernahmegespräche mit QBE

Die Stunde der Wahrheit für die Allianz

VonCarsten Herz

PremiumDie Allianz flirtet mit dem australischen Versicherer QBE. Dafür könnte sie tief ins Portmonee greifen. Ein Zukauf passt in die Strategie der Münchener, aber sie sollten sich nicht zu viel Zeit lassen. Ein Kommentar.

Die Übernahme der australischen QBE ist kein Selbstläufer. dpa

Allianz-Fahnen

Die Übernahme der australischen QBE ist kein Selbstläufer.

Es ist ein Flirt, der das Gesicht der Branche verändern könnte. Sollte aus dem Gespräch von Allianz-Chef Oliver Bäte mit dem Boss des australischen Versicherers QBE, John Nash, über eine Verbindung ihrer Konzerne tatsächlich ein Megadeal entstehen, würde das den Münchener Branchenriesen in eine neue Größenordnung katapultieren. Doch ist der Deal ein Selbstläufer? Mitnichten, das zeigt schon die zurückhaltende Reaktion der Australier.

QBE-Boss Neal macht das, was jeder ordentliche Vorstandschef erst einmal tun würde: Er betont die eigene Stärke und unterstreicht die Eigenständigkeit des Konzerns. Bäte sollte das nicht irritieren: Aus dem Umfeld des Unternehmens heißt es, dass man...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×