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20.07.2017

12:01 Uhr

Versicherer Axa baut um

Big Data auf Französisch

VonThomas Hanke

PremiumDer Versicherer Axa hat die Grundlage für seine digitale Veränderung gelegt und macht sich nun an die Umsetzung. Kein Stein soll auf dem anderen bleiben. Das Ausmaß vergleichen die Verantwortlichen mit einem VW-Käfer.

Bei dem Versicherer soll kein Stein auf dem anderen bleiben. Reuters

Axa-Logo

Bei dem Versicherer soll kein Stein auf dem anderen bleiben.

ParisVor einem Jahr hat Benoît Claveranne als „Vorstand für Transformation“ angefangen. Man könnte seinen Job auch so beschreiben: Kein Stein soll auf dem anderen bleiben, aber Axa soll hinterher besser funktionieren als vorher. Seinen Mitarbeitern kann er nicht mit dem Hinweis kommen, dass wir in einer digitalen Revolution leben: „Das sehen die als Binsenweisheit an.“ Das Ausmaß des technologischen Wandels verdeutlicht er deshalb gerne mit einem VW-Käfer-Vergleich: „Wenn Sie 1970 einen Käfer gekauft haben, kostete er umgerechnet 1.500 Euro, und mit einer Tankfüllung kamen Sie 200 Kilometer weit.“ Würde man das Auto mit allem ausrüsten, was in der...

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