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02.11.2016

16:26 Uhr

Gebühren für Tagesgeldkonto

Im Osten was Neues bei der Volksbank

VonMichael Brächer

PremiumDie Volksbank Niederschlesien ganz im Osten der Republik bricht mit einem Tabu: Sie verlangt in Deutschland erstmals auch von Kleinsparern Gebühren fürs Tagesgeldkonto. Das soll abschreckende Wirkung haben.

Die Institute stehen durch die Zinspolitik der EZB unter Druck. imago/Ralph Peters

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Die Institute stehen durch die Zinspolitik der EZB unter Druck.

FrankfurtGörlitz ist die östlichste Stadt der Bundesrepublik und lockt dank seiner historischen Kulisse viele Besucher an. Doch seit Neuestem besitzt die Stadt ein Alleinstellungsmerkmal ganz anderer Art: Hier residiert das wohl erste Geldhaus in Deutschland, das für die Annahme von Tagesgeld auch von Kleinsparern Gebühren verlangt.

Mindestens fünf Euro Monatsgebühr werden bei der Volks- und Raiffeisenbank Niederschlesien seit kurzem für das Tagesgeldkonto fällig, das bei der Bank „VR FlexGeld“ heißt. So ist es wieder eine kleine Bank, die mit einem Tabu der Finanzbranche bricht: Kleinsparer haben sich inzwischen zwar daran gewöhnt, dass sie kaum noch Zinsen aufs Tagesgeld erhalten....

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