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02.09.2015

15:03 Uhr

Wall Street

Das „Todesmuster“ in den Börsencharts

VonFrank Wiebe

PremiumDie Schwäche Chinas und das Schweigen von Fed-Chefin Yellen bringen die US-Märkte erneut ins Taumeln. Während die Turbulenzen bei Investoren Fragen aufwerfen, sehen Charttechniker Zeichen für eine längerfristige Schwächephase.

Charttechniker entdecken auf ihren Grafiken so genannte „Todesmuster“,  und deuten sie als Zeichen für eine langfristig schwache Märkte. IMAGO

„Todesmuster” in Börsencharts

Charttechniker entdecken auf ihren Grafiken so genannte „Todesmuster“, und deuten sie als Zeichen für eine langfristig schwache Märkte.

New YorkDavid Rocker, Gründer des gleichnamigen Hedgefonds, bringt die Situation auf den Punkt: „Die weltweiten Turbulenzen in den letzten Tagen sind ein starkes Anzeichen dafür, dass Eingriffe der Regierung allein die Wirtschaft nicht sanieren können, und sie lassen die Risiken erahnen, die mit einer derartigen vollständigen Abhängigkeit verbunden sind“, schreibt er in einem Beitrag für die „New York Times“. Und setzt hinzu: „Es ist Zeit, den freien Märkten eine Chance zu geben.“ Darauf folgt eine scharfe Kritik vor allem an der Manipulation der Märkte durch die US-Notenbank (Fed), die er in dem Zusammenhang de facto als Teil der Regierung...

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