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30.03.2017

06:30 Uhr

Widersprüchliche Börsenprognosen

Hü und hott bei der Deutschen Bank

VonGeorgios Kokologiannis

PremiumIn der Deutschen Bank kann man sich offenbar nicht über die Börsenaussichten einigen. Deren Strategen veröffentlichten widersprüchliche Empfehlungen für Privatkunden und Anlageprofis. Aktionärsschützer sind entsetzt.

Die meisten Banken sehen kaum noch Potenzial im Dax. Reuters, Sascha Rheker

Börse Frankfurt

Die meisten Banken sehen kaum noch Potenzial im Dax.

FrankfurtKeine vier Wochen ist es her, da hat der Chefstratege für Privatkunden der Deutschen Bank, Ulrich Stephan, sein Kursziel für den deutschen Leitindex hochgeschraubt. Ging er zum Jahreswechsel noch von 11.800 Punkten aus, sind es heute eintausend Zähler mehr. Um ordentliche sechs Prozent würde der Dax damit bis Jahresende steigen.

„Deutsche Blue Chips profitieren besonders stark von der guten Wirtschaftsentwicklung außerhalb Europas“, begründet der Experte seine Entscheidung. Seine Kollegen aus der Research-Abteilung des Frankfurter Geldhauses in London sehen das ganz anders. Deren Stratege Wolf von Rotberg rät, den Dax unterzugewichten, was nichts anderes bedeutet, als die 30 Aktien...

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