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23.12.2016

06:03 Uhr

Young Professionals

Junge Reiche pfeifen auf den Bankberater

VonKatharina Schneider

PremiumWer über eine gute Ausbildung verfügt und überdurchschnittlich viel verdient, nimmt seine Geldanlage lieber selbst in die Hand, belegt eine neue Studie. Meistens mit Erfolg.

Junge Anleger sind kritisch - und wissen was sie wollen. Getty Images

Junge Anleger sind kritisch - und wissen was sie wollen.

FrankfurtAls Kind war der Besuch in einer Bank noch ein tolles Erlebnis, zumindest einmal im Jahr. Am Weltspartag durfte man dort seine Spardose in die ratternde Zählmaschine ausleeren, war stolz auf die vielen gesammelten Münzen und bekam noch ein kleines Spielzeug dazu. Nebenbei gab es auch noch Zinsen – und zwar mehr als nur null Prozent. Als Erwachsener ist man viel schwerer zu begeistern. Besonders gilt das für die gut ausgebildeten Berufseinsteiger und Hochschulabsolventen zwischen 18 und 35 Jahren, die ein überdurchschnittliches Einkommen haben. Eine Studie der FOM Hochschule und der Kanzlei Baum Reiter & Collegen, die dem Handelsblatt...

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