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01.06.2017

13:22 Uhr

Gastbeitrag BDA-Präsident Ingo Kramer

Der Aufstieg kann gelingen

VonIngo Kramer

PremiumDer Arbeitgeberpräsident fordert, der Agenda 2010 zu folgen und die Grundsicherung zu reformieren. Statt Ängste vor sozialem Abstieg zu befeuern, sollte sozialer Aufstieg leicht möglich werden. Ein Gastbeitrag.

Ingo Kramer ist Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA). Sie erreichen ihn unter gastautor@handelsblatt.com. Marc-Steffen Unger für Handelsblatt

Der Autor

Ingo Kramer ist Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA). Sie erreichen ihn unter gastautor@handelsblatt.com.

Den Bezug des Arbeitslosengeldes verlängern, Rechtsansprüche auf Weiterbildung etablieren, Befristungen begrenzen – diese Forderungen sind aktuell in aller Munde.

Das Problem dahinter ist: Sie basieren nicht auf einer ehrlichen Analyse des heutigen Arbeitsmarktes – und werden deshalb auch die Situation arbeitsuchender Menschen nicht nachhaltig verbessern. Statt an der längst wirkungsorientierten Arbeitslosenversicherung herumzuschrauben, sollte besser das System der Grundsicherung neu aufgestellt werden. So würde den Schwächsten am Arbeitsmarkt, den Geringqualifizierten und Langzeitarbeitslosen, am besten geholfen.

Wer Realitäten nicht verklärt, erkennt: Die Reformen der Agenda 2010 haben dem Arbeitsmarkt Auftrieb verliehen. Wir freuen uns über Beschäftigung auf Rekordniveau und Arbeitslosenzahlen auf dem...

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