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30.07.2017

16:27 Uhr

Gastbeitrag von Allianz-Chefvolkswirt Michael Heise

Neue Chancen auch nutzen!

VonMichael Heise

PremiumVerschläft die Wirtschaftspolitik den Aufschwung? Die Mitgliedsländer der Euro-Zone sollten konjunkturbedingte Steuermehreinnahmen viel stärker zur Reduzierung ihrer Haushaltsdefizite nutzen. Ein Gastbeitrag.

Der Autor ist Chefvolkswirt der Allianz SE. Sie erreichen ihn unter: gastautor@handelsblatt.com.

Michael Heise

Der Autor ist Chefvolkswirt der Allianz SE. Sie erreichen ihn unter: gastautor@handelsblatt.com.

Die jüngsten Daten zur Konjunktur bestätigen, dass die Wirtschaft der Euro-Zone derzeit kräftig expandiert. Mit einem Wirtschaftswachstum von annähernd zwei Prozent, ca. 2.000.000 neuen Jobs sowie einer – obwohl immer noch hohen – rückläufigen Arbeitslosigkeit von 9,2 Prozent dürfte 2017 das beste Jahr für die Euro-Zone seit der Krise sein. Die Aufwärtsentwicklung hat alle Länder der Währungsunion erfasst, und sie ist zunehmend von der Inlandsnachfrage getragen und damit stabiler geworden.

Fraglich ist allerdings, wie lange der Aufschwung anhalten wird. Vieles hängt von den Entwicklungen in den Vereinigten Staaten und in China ab. In beiden Wirtschaftsregionen gibt es Risiken für die...

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