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27.06.2017

12:01 Uhr

Gastbeitrag zum transatlantischen Verhältnis

Europas eigene Kunst des „Deals“

VonHarold James

PremiumHarold James, Professor für Geschichte und Internationale Angelegenheiten an der Princeton University, sieht das transatlantische Verhältnis zunehmend von Konfrontation geprägt. Ein Gastbeitrag.

Harold James ist Professor für Geschichte und Internationale Angelegenheiten an der Princeton University und Senior Fellow am Center for International Governance Innovation. Quelle: picture alliance / Sueddeutsche [M]

Der Autor

Harold James ist Professor für Geschichte und Internationale Angelegenheiten an der Princeton University und Senior Fellow am Center for International Governance Innovation.

Quelle: picture alliance / Sueddeutsche [M]

PrincetonBeinahe zehn Jahre nach der Finanzkrise von 2008 ist die Politik des Westens immer noch auf Konfrontation ausgerichtet. Obwohl sich die Vereinigten Staaten und die Europäische Union ähnlich sind, zeigt sich, dass sie soziale, wirtschaftliche und fiskalische Probleme auf sehr unterschiedliche Art zu lösen versuchen.

Auf beiden Kontinenten gibt es eine Vielzahl von Akteuren, die den politischen Prozess sabotieren können. Trump erfährt dies gerade bei seinem Konfrontationskurs gegen den Kongress, die Gerichte und die Regierungen der Bundesstaaten. In Europa kollidieren die staatlichen Politiker immer wieder mit den Verfassungsgerichten und übernationalen Institutionen. Und jedes Mal, wenn in einem der 28...

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