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15.04.2018

19:53 Uhr

Gastkommentar

Sitze im Aufsichtsrat sollten nicht nach Gutsherrenart zugeteilt werden

VonManuel René Theisen

PremiumInvestoren wollen für ihr finanzielles Engagement meist eine aktivere Mitwirkung – und einen Sitz im Aufsichtsrat. Doch das birgt Gefahren.

Der chinesische Autobauer Geely ist bei den Stuttgartern eingestiegen – und entwickelt sich zum Problemfall. Reuters

Daimler-SChriftzug

Der chinesische Autobauer Geely ist bei den Stuttgartern eingestiegen – und entwickelt sich zum Problemfall.

„Kleiner Finger, ganze Hand“ – ein Verhalten, das privat wie beruflich wohl jeder schon kennen gelernt hat. Nicht selten wird ein kleines Entgegenkommen über Gebühr ausgenutzt oder gar missbraucht. Diese Erfahrung steht nicht wenigen Aufsichtsräten aktuell ins Haus. Die Gefahr besteht darin, dass man zu spät auf diese Situation aufmerksam wird und dann mehr Rückgrat zeigen müsste, als man glaubt, kollektiv handelnd aufbringen zu können.

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