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07.06.2017

13:29 Uhr

PwC-Deutschlandchef über Ungleichheit

Wider die Populisten

VonNorbert Winkeljohann

PremiumZu viele Menschen misstrauen Wirtschaft und Institutionen, warnt der PwC-Deutschlandchef. Sie fühlen sich abgehängt, und das ist mehr als ein subjektives Empfinden. Einfache Lösungen dafür gibt es nicht. Ein Gastbeitrag.

Norbert Winkeljohann ist Vorstandssprecher der Pricewaterhouse Coopers AG. PR

Der Autor

Norbert Winkeljohann ist Vorstandssprecher der Pricewaterhouse Coopers AG.

Ein Vierteljahrhundert liegt das „Ende der Geschichte“ nun zurück. So zumindest lautete 1992 der Titel eines berühmt gewordenen Buchs, in dem der amerikanische Politologe Francis Fukuyama den angeblich endgültigen Sieg des liberalen westlichen Demokratiemodells verkündete.

Heute ist von der damaligen Zuversicht nicht mehr viel übrig. Stattdessen hat viele Menschen – auch und gerade im Westen – eine tiefe Verunsicherung erfasst.

Der Grund für diese Verunsicherung liegt in der wachsenden Diskrepanz zwischen ökonomischen Erfolgen auf der einen Seite – und dem damit häufig nicht korrespondierenden gesellschaftlichen Nutzen auf der anderen. Der einzelne Bürger profitiert nicht mehr automatisch, wenn die Wirtschaft boomt....

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