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28.12.2017

17:38 Uhr

Expertenrat – Klaus Hansen

Wenig Multikulti in deutschen Chefetagen

VonKlaus Hansen

PremiumIhren Umsatz machen sie auf vielen Kontinenten, doch in ihren Chefetagen sitzen überwiegend Deutsche: Die größten deutschen Unternehmen geben ein wenig diverses Bild ab. Warum ist das so?

Die gebürtige Britin spricht fließend Deutsch. dpa

Fresenius-Vorständin Rachel Empey

Die gebürtige Britin spricht fließend Deutsch.

Rachel Empey ist ein Musterbeispiel für gelebte Internationalität und Diversity sowie starken Veränderungswillen. Die heute 41-jährige Britin kann einen eindrucksvollen Lebenslauf mit Positionen beim Wirtschaftsprüfer Ernst & Young (heute EY), beim Netzausrüster Lucent und beim Mobilfunkgiganten Telefónica vorweisen. Als studierte Mathematikerin spezialisierte sie sich schnell auf hochkarätige Finanzjobs. Seit August dieses Jahr amtiert Empey als Vorstand für Finanzen beim Dax-Konzern Fresenius.

Kommentare (1)

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Herr Arnd Stricker

28.12.2017, 18:05 Uhr

Vielleicht liegt der Erfolg der deutschen Wirtschaft ja gerade darin, dass sie nach einheitlichen Prinzipien stringent geführt werden und nicht der Mode der Zeiten unterworfen sind. Das gilt ja insbesondere auch für deutsche Familienunternehmen, die durchaus auf dem Weltmarkt bestehen können.Und das gilt auch für die ewig erfolgreiche Schweiz, wenn man von den aus Steuergründen in die Schweiz verlagerten Konzernzentralen mal absieht und die ursprünglich schweizer Unternehmen betrachtet

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