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02.06.2017

17:21 Uhr

Expertenrat – Constanze Hintze

Das Unisex-Prinzip der Börse

VonConstanze Hintze

PremiumAn der Börse herrscht Gleichberechtigung, aber Frauen lässt das kalt. Noch immer gibt es mehr Aktionäre als Aktionärinnen. Das hat fatale Folgen für die Vermögensbiografie vieler Frauen. Doch auch Männer sind betroffen.

Frauen sind bei der Geldanlage zu wenigen Risiken bereit. dpa

Händlerin an der Frankfurter Börse

Frauen sind bei der Geldanlage zu wenigen Risiken bereit.

Gleichberechtigung für Frauen – das klingt nach Barrikadenkampf oder Toast Hawaii, nach einem Relikt aus vergangenen Tagen. Der Gesetzgeber hat längst die gesetzlichen Grundlagen für eine vollumfängliche Gleichberechtigung von Frau und Mann geschaffen. Doch was in der Theorie gut gelingt, ist in der Praxis oftmals noch verbesserungsfähig, denn Regeln allein führen nicht automatisch zum Erfolg. Gleichberechtigung muss gelebt werden – von allen.

In der Finanzwelt gibt es jedoch einen Ort, der wie kein anderer die absolute Gleichberechtigung garantiert, aber an dem trotzdem keine herrscht: die Börse. Anders als Versicherungen, die erst auf Druck des Europäischen Gerichtshofes 2012 die geschlechterneutralen Unisex-Tarife...

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