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19.05.2017

14:37 Uhr

Analyse zur Lage in Nahost

Stoppt die Eiferer am Golf!

VonMathias Brüggmann

PremiumDer Konflikt zwischen Iran und Saudi-Arabien ist in Syrien, Bahrain und Jemen in Stellvertreterkriege umgeschlagen. Die Iran-Wahl und Trumps Nahostbesuch wirken da wie Brandbeschleuniger. Ein banger Blick ins Wochenende.

US-Präsident Donald Trump (r.) mit dem saudi-arabischen Vize-Kronprinzen und Verteidigungsminister Mohammed bin Salman im Weißen Haus im März 2017. Reuters

Geschäfte mit Saudi-Arabien

US-Präsident Donald Trump (r.) mit dem saudi-arabischen Vize-Kronprinzen und Verteidigungsminister Mohammed bin Salman im Weißen Haus im März 2017.

Im Nahen Osten braut sich ein extrem toxisches Gemisch zusammen. Waren ohnehin schon Iran und die arabischen Golf-Staaten zuletzt immer heftiger aneinander geraten, so irrlichtert jetzt auch noch ein um sein politisches Überleben kämpfender Donald Trump durch die Pulverfass-Region. Gefährlicher kann es kaum noch kommen – auch wenn Europa beim Beschauen des eigenen Nabels (Griechenland-Krise, Aufstieg der Rechtspopulisten, Flüchtlinge) überhaupt etwas davon mitbekommt.

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