Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

19.06.2017

14:42 Uhr

Bedingungen für die Industrie

Gut gemeint, wenig erreicht

VonKlaus Stratmann

PremiumAlle loben die Industrie als stabilen Wachstumsmotor. Die Bedingungen für sie verbessern sich aber nicht, sie hat von dieser Legislaturperiode nicht profitiert. Die Folgen lassen sich in Zahlen ablesen. Ein Kommentar.

Die Stahlbranche steht vor Problemen, zu deren Lösung die Große Koalition wenig beitragen konnte. dpa

Thyssen-Krupp-Werk in Duisburg

Die Stahlbranche steht vor Problemen, zu deren Lösung die Große Koalition wenig beitragen konnte.

An prominenten Gästen wird es beim „Tag der deutschen Industrie“ nicht mangeln. Angela Merkel, Martin Schulz, Cem Özdemir und Christian Lindner stehen bei dem Treffen an diesem Dienstag auf der Rednerliste. Sie alle werden BDI-Chef Dieter Kempf und seinen 1.500 Gästen versichern, dass die Bedeutung der Industrie gar nicht hoch genug einzuschätzen ist. Dass die deutsche Wirtschaft erst dank der Industrie groß und stark, insbesondere exportstark, ist. Dieses Lob kommt – und das ist bei solchen Veranstaltungen selten genug der Fall – sogar von ganzem Herzen. Es hilft jedoch wenig. Denn der Kern der Industrie – etwa die Chemie- oder...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×