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27.07.2017

19:52 Uhr

Kommentar zu Halbjahreszahlen

BASF und die Kraft der Beharrlichkeit

VonSiegfried Hofmann

PremiumDer ruhige und stetige Kurs zahlt sich für BASF aus. Im Gegensatz zum Konkurrenten Bayer können die Ludwigshafener ihren Gewinn deutlich steigern. Doch das Modell birgt auch Risiken. Ein Kommentar.

Wo bleibt die Wachstumsfantasie? dpa

BASF-Werk in Ludwigshafen

Wo bleibt die Wachstumsfantasie?

Ungewohnte Kontraste offenbaren sich in diesen Tagen zwischen den Chemiemetropolen Leverkusen und Ludwigshafen: Bayer-Chef Werner Baumann konnte zum zweiten Quartal mit nur stagnierenden Ertragszahlen aufwarten und musste seine Prognose für das Gesamtjahr reduzieren. Sein Kollege Kurt Bock dagegen freut sich als Chef von BASF über einen ungeahnten Boom im Chemiegeschäft und kann seinen Aktionären rund 30 Prozent Gewinnsteigerung präsentieren sowie einen verbesserten Ausblick für das Gesamtjahr.

Was die operative Performance angeht, hat der Ludwigshafener Chemiekonzern erstmals seit etlichen Jahren wieder die Nase vorn gegenüber dem Life-Science-Konzern Bayer. Der Gewinn der BASF wird auch im Gesamtjahr wohl deutlich kräftiger...

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