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12.06.2017

16:54 Uhr

Kommentar zu Transparenz in Staatsbetrieben

Unsinniges Mauern

VonBert Fröndhoff

PremiumDer Staat ist in Sachen guter Unternehmensführung kein Vorbild. Die Betriebe in Kommunal-, Landes- oder Bundesbesitz agieren weit hinter den Standards, die von Privatunternehmen eingefordert werden. Ein Kommentar.

Viele staatliche Firmen mauern bei der Offenlegung der Gehälter ihrer Führungskräfte. picture-alliance

Manager

Viele staatliche Firmen mauern bei der Offenlegung der Gehälter ihrer Führungskräfte.

Gute Unternehmensführung ist eines der meistdiskutierten Wirtschaftsthemen unserer Zeit. Für die Politik ist es ein beliebter Spielball geworden: Sie fordert mehr Transparenz von den Firmen, moniert die Auswüchse in der Managervergütung und hält den Druck unvermindert hoch, dass Firmen mehr Frauen in Führungspositionen bringen und sie generell gleichwertig bezahlen sollen.

Da sollte es selbstverständlich sein, dass die Politik mit gutem Beispiel vorangeht. Aber das ist nicht der Fall. Die Analyse der im öffentlichen Besitz befindlichen Firmen ergibt: Der Staat ist in Sachen guter Unternehmensführung kein Vorbild. Die Betriebe in Kommunal-, Landes- oder Bundesbesitz agieren weit hinter den Standards, die von...

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