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23.05.2017

15:28 Uhr

Kommentar zum Terror in Manchester

Tragische Wendung

VonKatharina Slodczyk

PremiumNach dem Selbstmordattentat in Manchester haben die Parteien den Wahlkampf zunächst unterbrochen. Doch wenn der erste Schock sich legt, dürfte der Anschlag die Kampagnen und die Brexit-Gespräche verändern. Ein Kommentar.

Terror in Manchester

„Die Polizei kennt die Identität des Attentäters“

Terror in Manchester: „Die Polizei kennt die Identität des Attentäters“

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Großbritanniens Premierministerin Theresa May hatte in diesen Tagen den absoluten Tiefpunkt ihres bisherigen Wahlkampfs erlebt. Ihr komfortabler Vorsprung in Umfragen schmolz deutlich zusammen, weil sie eine umstrittene Pflegereform versprach. Am Montag machte sie dann einen peinlichen Rückzieher, und Kommentatoren, Beobachter und auch Mitglieder ihrer eigenen Partei fragten sich angesichts dieser Kehrtwende, ob die 60-Jährige wirklich die „starke und stabile“ Regierungschefin sein kann, die sie zu sein verspricht.

Nur kurze Zeit später ereignete sich der Terroranschlag in Manchester, der dem Wahlkampf auf der Insel jetzt eine tragische Wendung gibt. Diese könnte – so zynisch es auch klingt – May helfen,...

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