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30.05.2017

17:18 Uhr

Kommentar zur SPD-Personalrochade

Zu spät, zu zaghaft

VonKlaus Stratmann

PremiumDie Sozialdemokraten stolpern konzeptionslos in den Bundestagswahlkampf. Der künftige SPD-Generalsekretär Hubertus Heil steht vor einem Kraftakt, um den ihn niemand beneidet. Ein Kommentar.

In seiner Partei herrscht Kopflosigkeit. dpa

Hubertus Heil

In seiner Partei herrscht Kopflosigkeit.

Auch übertriebene Nachsicht kann ein Zeichen von Führungsschwäche sein. Es bedurfte erst des Rücktritts von Erwin Sellering vom Amt des Ministerpräsidenten in Schwerin, ehe die SPD-Spitze den Zeitpunkt für gekommen sah, Generalsekretärin Katarina Barley abzulösen.

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