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01.06.2017

14:02 Uhr

Pro & Contra zu Ladenöffnungszeiten

Immer wieder sonntags einkaufen?

VonKirsten Ludowig, Florian Kolf

PremiumLadenöffnungszeiten sind in Deutschland gesetzlich geregelt. Heißt: An Sonn- und Feiertagen bleiben die Geschäft zu. Aber ist das noch zeitgemäß? Oder profitiert davon am Ende nur der Online-Handel? Ein Pro und Contra.

In Deutschland sind die Ladenöffnungszeiten gesetzlich geregelt. dpa

Geschäft in Hamburg

In Deutschland sind die Ladenöffnungszeiten gesetzlich geregelt.

Pro: Jeden Tag offene Türen

Jeder Händler sollte selbst bestimmen dürfen, wann seine Läden geschlossen haben, fordert Kirsten Ludowig.

Als ich nach dem Abitur zum ersten Mal in meinem Leben in den USA war, ging ich in einen Supermarkt – nachts um zwei. Das war mit Sicherheit nicht das spannendste Erlebnis meiner Reise jenseits des Atlantiks, aber für mich verkörperte es ein Stück weit die Offenheit im Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

In Deutschland dagegen ist gesetzlich geregelt, wann Geschäfte geschlossen sein müssen. Dazu gehören grundsätzlich auch Sonn- und Feiertage. Die Zuständigkeit liegt bei den einzelnen Bundesländern. Das Gesetz soll dem...

Kommentare (1)

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Frau Edelgard Kah

01.06.2017, 15:19 Uhr

Sehr geehrte Frau Ludowig,

"da über den Wolken, da muß die Freiheit grenzenlos sein". Aber doch bitte auch auf unserer Erde. Im Namen unserer freiheitlichen Grundordnung fordere ich, dass der Handel gesetzlich verpflichtet wird, seine Läden 25 Stunden pro Tag zu öffnen. Natürlch das gesamte Jahr über, auch in Ferienzeiten und an Sonn- und Feiertagen. Und bei Aktiengesellschaften müssen die Vorstände gesetzlich verpflichtet werden, an Sonn- und Feiertagen höchstpersönlich 25 Stunden hinter der Ladentheke zu stehen. Natürlich ohne Bezahlung, als persönliches Engagement.

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