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21.06.2017

17:41 Uhr

Trump und der Nordkorea-Konflikt

Duell der Unberechenbaren

VonJens Münchrath

PremiumWurde der nach seiner Rückkehr in die USA verstorbene Otto Warmbier in Nordkorea gefoltert? Es wäre eine ungeheuerliche Provokation. Doch US-Präsident Trump bleibt nur, auf das Bündnis mit China zu setzen. Ein Kommentar.

Lässt er gegenüber Kim Jong Un die Muskeln spielen? AP

US-Präsident Trump

Lässt er gegenüber Kim Jong Un die Muskeln spielen?

Wenn es in der Geopolitik so etwas wie ein Wettstreit darüber gäbe, wer die unberechenbarsten Staatenlenker sind, zwei Kandidaten stünden mit Sicherheit ganz vorn auf der Liste: Donald Trump, amerikanischer Präsident und qua Amt unbestritten der mächtigste Politiker auf der Weltbühne, und Kim Jong Un, absolutistischer Herrscher Nordkoreas – eines Landes, dessen Diktatoren es jahrzehntelang mit Unterstützung Chinas geschafft haben, einen steinzeitlich anmutenden Kommunismus in die Postmoderne hinüberzuretten.

Diese beiden unsteten Charaktere treffen nun in einem Konflikt um den Tod eines unter mysteriösen Umständen verstorbenen US-Bürgers aufeinander. Noch ist völlig ungeklärt, was wirklich geschah. Fest steht nur, dass der...

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