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12.07.2017

17:14 Uhr

Trump und die Russland-Affäre

Einstürzende Lügengebäude

VonMoritz Koch

PremiumTrumps Gehilfen in der Russland-Affäre könnten schon bald auf der Anklagebank landen. Dass der US-Präsident nichts davon wusste, ist unwahrscheinlich. Für einen ist das Chaos ein großer Triumph: Putin. Ein Kommentar.

E-Mails beweisen, dass die Wahlkampagne des Republikaners bereit war, sich mit der russischen Regierung einzulassen. AFP; Files; Francois Guillot

Donald Trump und sein ältester Sohn Donald jr.

E-Mails beweisen, dass die Wahlkampagne des Republikaners bereit war, sich mit der russischen Regierung einzulassen.

Auch in Zeiten von alternativen Fakten und medialen Parallelwelten gibt es Tatsachen, die unstrittig sind. Mehr als zwei Stunden haben Trump und Putin am Rande des G20-Gipfels in Hamburg vertraulich miteinander gesprochen. Die beiden Staatschefs haben einen guten Draht zueinander gefunden und einen Waffenstillstand für den Südwesten Syriens vereinbart. Doch hier endet der Konsens über das Gipfeltreffen auf dem Gipfeltreffen schon wieder. Zu den weiteren Inhalten des Gesprächs gibt es sehr unterschiedliche Versionen, nur interessanterweise keine, die für den US-Präsidenten schmeichelhaft wäre. Nicht einmal seine eigene ist es.

Trump behauptet, er habe Putin mit der Anschuldigung konfrontiert, dass sich russische...

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