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10.02.2015

14:54 Uhr

US-Airlines

Kunden gewinnt man nicht mit Beschwerden

PremiumDie Attacke der US-Airlines auf die Konkurrenz vom Golf ist frech, findet Thomas Jahn. Statt Konkurrenten Subventionen vorzurechnen, sollten American Co. an ihren Leistungen arbeiten. Der Handelsblatt-Leitartikel.

Das Flugliniengeschäft ist mörderisch, aber eine Forderung wie die der US-Airlines kann es nicht sein. Frank Beer für Handelsblatt

Thomas Jahn ist Handelsblatt-Büroleiter in New York

Das Flugliniengeschäft ist mörderisch, aber eine Forderung wie die der US-Airlines kann es nicht sein.

Sind Sie schon einmal mit einer amerikanischen Fluggesellschaft geflogen? Dann wissen Sie: Da könnte einiges besser gemacht werden. Aber die Topmanager von American, Delta und United Continental sind mit anderen Dingen beschäftigt. Überall in der Welt stöberten sie in jahrelanger Detektivarbeit Finanzreports, Verträge und andere Dokumente auf, um der Konkurrenz aus dem Mittleren Osten auf die Schliche zu kommen. Das Ergebnis trugen sie vergangene Woche nach Washington: Satte 42 Milliarden Dollar sollen die Airlines Emirates, Etihad Airways und Qatar Airways an Subventionen erhalten haben.

Keine Frage, das ist viel Geld. Fast sechsmal so viel, wie derzeit die Lufthansa auf die...

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