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07.11.2015

09:24 Uhr

Biografie über den Apple-Gründer

Schlusspunkt einer gescheiterten Beziehung

VonCatrin Bialek

PremiumWie war Steve Jobs wirklich? In seiner von Apple-Fans lange erwarteten Biografie will Brent Schlender das Bild des genialen, gemeinen und gleichgültigen Computergenies relativieren. Leider gelingt ihm das nicht.

Die Biografie „Becoming Steve Jobs“ hat eine Mission. Das ist auch schon ihr Grundproblem. Reuters

Steve Jobs

Die Biografie „Becoming Steve Jobs“ hat eine Mission. Das ist auch schon ihr Grundproblem.

Ein Sonntagabend im Juli 1991: Steve Jobs, barfuß, in Jeans und rot-weiß geringeltem Pulli, erwartet in seinem Haus in Palo Alto seinen Erzrivalen. Mit Microsoft-Chef Bill Gates, der in weißem Polo-Shirt, beiger Stoffhose und Lederslippern auftaucht, will der Apple-Gründer über nichts weniger als die Zukunft der Computertechnologie reden. Arrangiert hatte das Gespräch „Fortune“-Journalist Brent Schlender – und der hoffte auf Kontroversen, Diskussionen und gute Schlagzeilen. Stellte doch Jobs, der selbst kleinsten Gegenständen große Aufmerksamkeit widmete, den damals 35-jährigen Gates gerne mal als Banausen ohne Sinn für Ästhetik dar. Der Windows-Erfinder hingegen machte sich oft genug über den in...

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