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12.09.2015

14:36 Uhr

Faktor Mensch

Mia san mia

VonTanja Kewes

PremiumUnsere Beziehung zu den Bayern ist eine ganz besondere. Oft hagelt es Häme und Spott für die Bajuwaren. Doch alle Jahre im September wieder schwenkt das Gewitzel in Faszination und Nachäfferei um. Woran liegt das?

Gerade in dieser sonst so schnelllebigen Zeit und Welt scheint Bayern ein Hort der Glückseligkeit. Reuters

Gerade in dieser sonst so schnelllebigen Zeit und Welt scheint Bayern ein Hort der Glückseligkeit.

Ach, Schadenfreude ist doch die schönste Freude. Was lachen wir Nord-, West- und Mitteldeutschen (Ostdeutsche gibt es zumindest semantisch nicht mehr...) uns ins Fäustchen, seitdem sich abzeichnet, dass sich die politischen Ideen der Bajuwaren und ihrer CSU – die Maut, die Herdprämie, die Abschiebelager für Flüchtlinge – als Rohrkrepierer erweisen. Das ist fast noch lustiger, weil grundsätzlicher, als der Fall des Uli Hoeneß und die Versprecher des Edmund Stoiber.

Und es ist nicht nur Häme, mit der wir den Volksstamm im Süden unserer Republik gerne bedenken. Eine gute Gelegenheit für Kritik bietet uns die Verehrung des Überlandesvaters Franz Josef Strauß,...

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