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22.06.2016

13:43 Uhr

Frühförderung boomt

Das Geschäft mit der Bildungspanik

VonDiana Fröhlich

PremiumGeigen- oder Chinesischunterricht, Yoga – und Englisch sowieso: Unzählige private Kita-Anbieter, Frühförderzentren und Firmen haben die Drei- bis Sechsjährigen längst als Zielgruppe definiert. Die Nachfrage boomt. Aber ist das sinnvoll?

Es besteht die Gefahr, kleinen Kindern zu viel zuzumuten. E+/Getty Images

Geigenunterricht

Es besteht die Gefahr, kleinen Kindern zu viel zuzumuten.

DüsseldorfGeigenunterricht im Kindergarten, ja das gibt es. Ballettstunden auch. Karatetraining, Yoga und Englisch sowieso. Eltern, die ihre Kleinsten so früh wie möglich fördern möchten, die haben vor allem in Deutschlands Großstädten eine große Auswahl. Ob Chinesisch oder Klarinette, Reiten oder das Große Einmaleins, der Fantasie sind mittlerweile kaum mehr Grenzen gesetzt.

Unzählige private Kita-Anbieter, Frühförderzentren und Unternehmen haben die Drei- bis Sechsjährigen längst als Zielgruppe definiert. Sie wollen – natürlich spielerisch, aber dennoch mit Methode – Wissen vermitteln, schon den Kleinsten zeigen, dass sie etwas Besonderes sind, wenn sie etwas Besonderes können.

Und damit vor allem den Eltern die...

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