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11.08.2015

14:26 Uhr

Großwildjäger Knut Bellinger

„Nur ein Millimeter bis zum Killer“

VonMassimo Bognanni

PremiumGroßwildjäger Knut Bellinger hat viele seltene Tiere erlegt. Im Interview spricht er über die Faszination von Safaris, ein Treffen mit Hemingway – und erklärt, warum er schließlich das Gewehr gegen die Kamera tauschte.

„Jagd ist nur, wenn du dich, um das Tier zu bekommen, irrsinnig anstrengen musst.“ AFP

Touristen auf Stepp-Visite

„Jagd ist nur, wenn du dich, um das Tier zu bekommen, irrsinnig anstrengen musst.“

Der „Shangri-Lá“, der „paradiesische Ort“, liegt inmitten der Kölner Innenstadt, versteckt in einem Geschäftsgebäude. Knut Bellinger, einstiger Chef der Modekette Dyckhoff, empfängt in Bermudas, oranger Weste und gleichfarbigen Strümpfen („Socken tragen nur Proleten“). Seit 1957 läuft er so herum – zumindest zwischen Mai und Oktober. Am Eingang wartet die seltenste Antilope der Welt, ausgestopft. Dann geht es hinein, in die 400 Quadratmeter große Ausstellungshalle. Von den Wänden glotzen tote Augen. Zebra- und Löwenfälle liegen auf dem dunklen Parkett. Hirsche, Büffel, ein Eisbär, Alligatoren – und Löwen. In Expeditionen zwischen 1957 und Anfang der 1980er Jahre hat er all diese Tiere...

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