Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

21.05.2016

10:45 Uhr

Biologe Ulrich Kutschera

„Was haben wir armen Männer noch für Chancen im Leben?“

VonCorinna Nohn

PremiumIn seinem neuen Buch bezeichnet der Biologe Ulrich Kutschera Genderstudies als „Pseudowissenschaft“. Im Interview spricht er über die Gleichmacherei der Geschlechter, Männer in der Opferrolle und das Ende der Menschheit.

„Die genetischen Unterschiede zwischen Frau und Mann sind so groß wie zwischen Mensch und Schimpanse.“ Imago

Der Neandertaler, ein Verwandter des heutigen Menschen

„Die genetischen Unterschiede zwischen Frau und Mann sind so groß wie zwischen Mensch und Schimpanse.“

Ulrich Kutschera kommt zum Interviewtermin geradewegs aus dem Vorlesungssaal, wo er über Pflanzenphysiologie referiert hat. Während des Gesprächs trinkt er Wasser, der Kuchen in der Auslage des Cafés lockt ihn nicht: „Wer sein Leben der Wissenschaft verschrieben hat, so wie ich, schafft das nur mit knallharter Disziplin“, erklärt er.

Herr Kutschera, erleben wir gerade eine Verschwörung an deutschen Universitäten?
Ja, das haben Sie richtig erkannt.

Man erhält diesen Eindruck, wenn man Ihr Buch „Das Gender-Paradoxon“ liest. Sie rechnen darin mit den „Genderstudies“ ab, die das Verhältnis von Geschlecht zu Kultur, Gesellschaft und Wissenschaften erforschen. Was haben Sie für ein Problem...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×