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30.12.2016

11:12 Uhr

Brafa Art Fair

Brüsseler Traditionsmesse

VonOlga Grimm-Weissert

PremiumUnter den europäischen Antiquitätenmessen hat die Brüsseler Brafa eine starke Position. Das liegt vor allem daran, dass Franzosen, Belgier und Niederländer noch viel mehr mit der Alten Kunst leben als etwa die Deutschen. Inzwischen ist auf der Messe aber auch die Kunst nach 1945 stärker vertreten.

Kopf eines Buddhas aus Terrakotta aus Gandhara, einer antiken Region um die Stadt Peschawar im heutigen Grenzgebiet von Afghanistan/Pakistan. Die Skulptur aus dem 3. bis 4. Jahrhundert misst 22 x 14 x 15.5 cm. Jacques Barrère

Auf dem Stand von Jacques Barrère

Kopf eines Buddhas aus Terrakotta aus Gandhara, einer antiken Region um die Stadt Peschawar im heutigen Grenzgebiet von Afghanistan/Pakistan. Die Skulptur aus dem 3. bis 4. Jahrhundert misst 22 x 14 x 15.5 cm.

BrüsselMit ruhigem Optimismus blicken die erfolgreichen Organisatoren der Brüsseler Kunst- und Antiquitätenmesse Brafa ihrer 62. Veranstaltung entgegen. Sie wird diesmal vom 21. bis 29. Januar 2017 auf dem Tour & Taxis-Gelände (einem historischen Industriekomplex im Norden der Stadt) 132 Aussteller vereinen. Die Galeristen kommen aus 16 Ländern, allein sechs aus Deutschland. Sie bieten Kunstgegenstände von der Antike bis zur zeitgenössischen Kunst an, Kontinente überspannend und quer durch die Zeitrechnung.

Durch ihre stets im Januar liegende Terminierung ist die Brafa Art Fair das erste große Kunstereignis des Jahres und wird daher als Stimmungsbarometer für den gesamten Kunstmarkt aufmerksam beobachtet.

Die...

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