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17.11.2016

20:22 Uhr

Cologne Fine Art Fair

Die Alte und das Kuckucksei

VonChristiane Fricke

PremiumAuf der bewährten Antiquitätenmesse Cologne Fine Art sorgt die Cofa Contemporary für neue Anstöße. Vor allem 23 mit viel Mut und wenig Geld betriebene alternative Projekträume verheißen künstlerische Abenteuer.

Lothar Götz' „Retreat Yellow for Oskar Schlemmer“: Bei der Galerie Petra Rinck. Courtesy Petra Rinck Galerie/ Foto: Lothar Götz

Gezeichnete Hommage an den Bauhaus-Künstler Schlemmer

Lothar Götz' „Retreat Yellow for Oskar Schlemmer“: Bei der Galerie Petra Rinck.

KölnDie Zeiten, in denen Antiquitätenmessen distinguiertes „Fine Art“-Flair verströmten, sind – zumindest in Köln – vorbei. Was dem Publikum der jüngsten „Cologne Fine Art“ (Cofa) geboten wird, ist eine verrückte Melange aus Antiquitäten und durchgeknallter Gegenwartskunst (bis 20.11.). Unten in Halle 11 die wie immer schöne, alte Cofa mit 100 Kojen in elegantem Grau, oben im fast grellen Licht das freche Kuckucksei namens „Cofa Contemporary“, das Messedirektorin Cornelia Zinken der Dachmarke Cofa schon 2015 ins Nest gelegt hatte.

In diesem Herbst bespielen die Cofa Contemporary 27 rheinische Galerien und – als Neuheit – 23 Abenteuer verheißende, mit Mut und...

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