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08.04.2016

10:51 Uhr

Datenbanken von Museen

Kalifornische Versuchung

VonChristiane Fricke

PremiumViele Museen wollen ihre Kunst digital verfügbar machen. Googles Art Project unterbreitet ihnen verführerische Angebote. Doch nicht jeder Direktor traut dem kommerziellen Unternehmen.

So präsentiert die „Städel Digitale Sammlung“ eines ihrer beliebtesten Hauptwerke. Quelle: Städel Museum Digitalisierung

Screenshot mit Goethe

So präsentiert die „Städel Digitale Sammlung“ eines ihrer beliebtesten Hauptwerke. Quelle: Städel Museum Digitalisierung

HamburgEine Erziehungseinrichtung, eine computerisierte Datenbank der Kulturgeschichte, ein Träger für Aktionen.“ So stellte sich der Happening-Künstler Allan Kaprow bereits 1967 das Museum der Zukunft vor. Doch inzwischen sind fast 50 Jahre vergangen, und Sammlungen, die ihre Bestände umfänglich digital zugänglich gemacht haben, sind noch immer selten.
Die Onlineplattform Google Art Project ist angetreten, das zu ändern. Sie hält nicht nur kostenlos Millionen von Kunstwerken digital bereit. Sie lässt den User nicht nur durch die Prunksäle von Versailles schweben. Sie fordert ihn auch auf, sich eigene Galerien zu erstellen. Ob Alter Meister aus der National Gallery in Washington, die allein...

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