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17.06.2017

09:40 Uhr

„Design Miami“, „Liste“, „Volta“

Was die Satellitenmessen der Art Basel zu bieten haben

VonStefan Kobel

PremiumDie „Design Miami/Basel“ ist zur reinen Verkaufsveranstaltung mutiert. Die „Liste“ ist zwar unabhängig, aber in die Jahre gekommen. Aufgeholt hat die „Photo Basel“. Und Entdeckungen sind auf der „Volta“ zu machen.

Das drei Meter breites Ölgemälde von 2017 hängt in der Koje der Galerie Kleindienst aus Leipzig, zu besichtigen auf der „Volta“. Foto: Uwe Walter

Tilo Baumgärtels „Lumberjacks“

Das drei Meter breites Ölgemälde von 2017 hängt in der Koje der Galerie Kleindienst aus Leipzig, zu besichtigen auf der „Volta“.

BaselDie erste, von der Messe Schweiz gekaufte Kunstmesse war Design Miami mit ihren Ausgaben in Miami und Basel. Die zwölfte Ausgabe der Design Miami/Basel könnte also Hinweise liefern, welches Schicksal die weiteren Zukäufe der Schweizer zu gewärtigen haben, nicht zuletzt die Düsseldorfer Messe. Als kommerzielle Plattform mit experimentellem Charakter und als Schaufenster zeitgenössischen Designs gestartet, hat sich die Messe gegenüber der Art Basel zu einer reinen Verkaufsveranstaltung gewandelt, die den Finger kaum noch am Puls der Zeit hat. 700 Euro Standmiete pro Quadratmeter müssen auch erst einmal eingespielt werden. Innovative Präsentationen haben da kaum eine Chance. Skandinavisches Design der...

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