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11.09.2016

09:51 Uhr

Digitaler Umbruch

Wie Bits und Bytes den Kunstmarkt revolutionieren

VonChristiane Fricke

PremiumDer etablierte Kunsthandel ist für die digitalen Herausforderungen noch wenig sensibilisiert. Während er noch halbherzig an seinem Webauftritt werkelt, arbeitet eine junge Generation an neuen digitalen Geschäftsmodellen.

Hamburgr

Vor der Installation „Naked Machine (Volkswagen Modern)“ von Surasi Kusolwong im Van Abbemuseum Eindhoven. (Quelle: Van Abbemuseum Eindhoven)

Robotereinsatz im Museum

Vor der Installation „Naked Machine (Volkswagen Modern)“ von Surasi Kusolwong im Van Abbemuseum Eindhoven.

(Quelle: Van Abbemuseum Eindhoven)

Ein bisschen wie Jesus sah Magnus Resch bei der Videopromotion für seine Kunstmarkt-App aus, was kein Zufall war. Auf einem Esel ritt der Start-up-Gründer von dannen, mit gelber Öljacke und vom regnerischen Wetter zerzaustem Langhaar. Zuvor hatte er in einer schicken Galerie unter Beweis gestellt, dass man selbst als ahnungsloser Vernissagebesucher mit seinem Wissen über das ausgestellte Exponat und seinen Preis glänzen kann.

„Take a photo, know the price!“, wirbt Resch auf der Website von Magnus.net. Kinderleicht ist die Anwendung für das iPhone, riesengroß die Datenmenge, die der in New York lebende Jungunternehmer dafür in den letzten...

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