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08.04.2017

11:42 Uhr

Documenta 14 in Kassel und Athen

Verheddert in Klischees

VonKonstantin Alexiou

PremiumDie Documenta 14 eröffnet zuerst in Athen, dann in Kassel. Das Weltkunstspektakel ist zwar ein imposantes Kunstfestival für alle Sinne. Die griechische Hauptstadt bleibt als Austragungsort jedoch austauschbar.

Ibrahim Mahama  „Check Point Prosfygika.1934–2034. 2016–2017“ (2017). Zum Einsatz kommen Kohlesäcke, Altmetall, Planen, Metallschilder und Leder aus Henschel-Wegmann-Zügen. Documenta, Mathias Völzke

Performance auf dem Syntagma–Platz

Ibrahim Mahama „Check Point Prosfygika.1934–2034. 2016–2017“ (2017). Zum Einsatz kommen Kohlesäcke, Altmetall, Planen, Metallschilder und Leder aus Henschel-Wegmann-Zügen.

Athen„Wir befinden uns in der Krise, wir sind mittendrin“, heißt es in Athen, wenn man in den Straßen nach der aktuellen Lage fragt. In den U-Bahnen betteln nicht wenige der Absteiger um ein paar Cent. „Wir brauchen die Bettler nicht zu sehen, wir spüren die Krise durch unsere knappen Gehälter und Renten“, erzählt ein Mann mit Nachdruck in der Stimme. Und die Spirale der harten Sparauflagen drehe sich immer enger.

Von den Vorbereitungen der Weltkunstschau Documenta 14, die an diesem Samstag für das Publikum öffnet, haben viele Bürger in Athen noch gar nichts mitbekommen, obschon sie die gesamte...

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