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12.05.2016

17:55 Uhr

Donald Trumps neues Buch

Das Manifest des Selbstdarstellers

VonMoritz Koch

PremiumDonald Trump skizziert sein politisches Programm in einem Buch, das nun auf Deutsch erscheint. Es lässt sich auf drei Buchstaben verdichten: ich. Zu bieten hat er seinen Lesern nichts – außer seinem grenzenlosen Ego.

Donald Trumps neues Buch braucht keine Ideen. Sein Ego reicht völlig aus. Reuters

Grenzenloses Ego

Donald Trumps neues Buch braucht keine Ideen. Sein Ego reicht völlig aus.

WashingtonGleich im ersten Satz seines neuen Buchs widmet sich Donald Trump seiner Lieblingsbeschäftigung: der Selbstbeschau. „Manche Leser werden sich fragen, warum das Coverbild für dieses Buch so wütend und gemein aussieht“, beginnt er. Na dann, Mr. Trump, warum so grimmig? „Weil das Buch vom verkrüppelten Amerika handelt. Das ist nicht nett und schön.“ Damit ist das Thema abgesteckt, mit dem sich Trump in 17 zähen Kapiteln beschäftigt: sich selbst und seinem Zorn.

Der Aufstieg des Bauunternehmers und Selbstvermarkters Donald J. Trump zum aussichtsreichen Präsidentschaftskandidaten ist das verblüffendste politische Phänomen dieser US-Wahlsaison – vielleicht sogar der jüngeren US-Geschichte. Die amerikanische...

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