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29.04.2016

07:34 Uhr

Der Sammler und ehemalige Galerist Désiré Feuerle. Quelle: Mark G. Peters (Foto), Patricia Ketelsen (Design) Mark Gregory Peters

Brückenbauer zwischen zeitgenössischer und chinesischer Kunst

Der Sammler und ehemalige Galerist Désiré Feuerle. Quelle: Mark G. Peters (Foto), Patricia Ketelsen (Design)

BerlinDer Kunstbunker von Christian Boros hat in der Hauptstadt ab jetzt einen scharfen Konkurrenten, der eine ganz andere ästhetische Dimension bietet. Der Ex-Galerist und Sammler Désiré Feuerle hat in einem Telekommunikations-Bunker in Berlin-Kreuzberg ein sensationelles Privatmuseum eröffnet.

Der britische Architekt John Pawson hat den gewaltig dimensionierten Bau in ein Kunstgehäuse umgewandelt. Die massive Wirkung des Rohbetons wird durch sparsames Licht, Teilbemalung und schwarze Vorhänge abgemildert. Die brutalistische Anmutung der einstigen Zweckarchitektur hebt meditatives Helldunkel auf, in dem die Exponate wie aus einer anderen Welt herübergeführt wirken.

Der Vorraum im Untergeschoss bleibt dunkel und wird mit Minimal Music bespielt. Im...

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