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07.05.2016

10:53 Uhr

„Frieze New York“

Kunstkontrast als Programm

VonBarbara Kutscher

PremiumWährend die fünfte Ausgabe der „Frieze“-Kunstmesse mit einem überwältigend jungen Programm punktet, geht es bei den großen Auktionen vorwiegend konservativ zu. Doch davon lebt die Messe.

Eine Skulptur des Künstlers Olafur Eliasson mit dem Namen 'Fourfold Future'. dpa

Frieze Art Fair in New York

Eine Skulptur des Künstlers Olafur Eliasson mit dem Namen 'Fourfold Future'.

New YorkNach fünf Jahren harter Arbeit hat die „Frieze New York“ es geschafft. Die Messe auf der abgelegenen Insel Randall’s Island am East River, die eine ganze Transportinfrastruktur zu Land und zu Wasser aus dem Boden stampfen musste, läuft rund. Der zuerst leicht misstrauisch beäugte Londoner Zuzügler ist tatsächlich zum „Must“ für Kunstaffine geworden und hat einen neuen Standard gesetzt.

Letzter Triumph für die „Frieze“-Eigentümer Matthew Slotover und Amanda Sharp, die sich zwar aus dem Tagesgeschäft zurückzogen, den Blick aber starr nach vorn gerichtet halten: eine Geldspritze vonseiten des global aktiven US-Agenturgiganten WME/IMG. „Wir wollen den Wert für unsere...

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