Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

01.04.2016

08:34 Uhr

Hans Grothe

„Es ist reine Mathematik“

VonChristiane Fricke

PremiumTrier ist reich an römischen Kunstschätzen, aber arm an Geld. Dennoch möchte der Duisburger Sammler und Bauunternehmer Hans Grothe der Stadt ein Museum für zeitgenössische Kunst bauen.

Wo Hans Grothe bauen möchte, steht heute noch das a lte Polizeigebäude von Trier. Foto/Quelle: Dieter Jacobs, Amt für Presse und Kommunikation, Stadt Trier

Begehrtes Grundstück

Wo Hans Grothe bauen möchte, steht heute noch das alte Polizeigebäude von Trier. Foto/Quelle: Dieter Jacobs, Amt für Presse und Kommunikation, Stadt Trier

TrierOhne Leidenschaft und Geschäftssinn hätte Hans Grothe weder als Bauunternehmer noch als Sammler groß etwas werden können. Wie eng diese beiden Eigenschaften zusammengehören können, haben nicht wenige Museen im Umgang mit dem Duisburger lernen müssen, nicht zuletzt das Kunstmuseum Bonn. Jetzt ist es an der Stadt Trier, ein Angebot zu prüfen, das der Kommune – in bewährter Kombination – Dauerleihgabe und Museumsgehäuse verspricht.

Eine Kunsthalle mit 1 500 Quadratmetern möchte Hans Grothe bauen, der Stadt schenken und zurückmieten und so der mit antiken Kunstschätzen reich ausgestatteten Stadt Trier einen Ort auch für die zeitgenössische Kunst bescheren. „Meine Idee ist,...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×