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03.11.2016

14:00 Uhr

Julia Stoschek über Kunst und Cash

„Den Malerfürsten gibt's nicht mehr“

VonSusanne Schreiber, Thomas Tuma

PremiumUnternehmerkind und Sammlerin Julia Stoschek spricht im Interview über den Kunstmarkt und seine Exzesse, lebensverändernde Momente und den einzigen Fall, als sie für ein Werk mehr bezahlte, als verlangt war.

„Der Kunstmarkt ist kein Basar. Da wird nicht um jeden Euro gefeilscht.“ Jonas Lindström für Handelsblatt Magazin

Julia Stoschek

„Der Kunstmarkt ist kein Basar. Da wird nicht um jeden Euro gefeilscht.“

Sie kommt fast pünktlich. Stau auf den Straßen, wolkenbruchartige Regenfälle, Baustellen. Ditt is Berlin. Und natürlich ist sie eine Erscheinung, wie sie da morgens hereinweht, den Starbuck’s-Kaffeebecher mit einem draufgemalten „JS“ in der Hand: Julia Stoschek, 41 Jahre alt. Fröhlich wirkt sie, entspannt, locker geradezu. Das war nicht immer so, seit sie sich aus dem Schatten des elterlichen Autozulieferers herausgearbeitet hat, wo eigentlich klar war: Du steigst mal in die Firma ein!

Die Firma: Das ist das Milliarden-Imperium Brose. Der Papa: einer dieser knorzigen Unternehmer, denen der deutsche Mittelstand in jeder Hinsicht seinen Ruf verdankt. Betriebswirtschaft hat die Tochter noch...

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