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21.04.2015

20:25 Uhr

Kriminalfall Rybolowlew

Schöne Kunst, schmutziges Geschäft

VonOlga Grimm-Weissert

PremiumBeim Streit zwischen dem Sammler Rybolowlew und dem Spediteur Bouvier geht es um Betrug, Geldwäsche und Milliardensummen. Nun gerät auch die HSBC unter Druck. Ein Abendessen könnte den Beteiligten zum Verhängnis werden.

Wenn Kunst zum Kriminalfall wird. ap

Gemälde von Mark Rothko

Wenn Kunst zum Kriminalfall wird.

ParisDer Fall ist genauso kompliziert wie faszinierend: Es geht um Betrug und Geldwäsche im internationalen Kunstmarkt. Die Summen sind atemberaubend, die Beteiligten mächtige und reiche Strippenzieher der Szene. Nun wird auch noch die britische Bank HSBC in den Fall hineingezogen.

Ausgangspunkt ist das Zerwürfnis des russisch-zyprischen Milliardärs Dimitri Rybolowlew und des mächtigen Kunstspediteurs Yves Bouvier. Rybolowlew legt einen nicht unerheblichen Teil seines Vermögens in Kunst an, seine Sammlung wird auf zwei Milliarden Dollar geschätzt. Bouvier half ihm in den vergangenen zehn Jahren dabei, die Kunstwerke zu erwerben.

Fall geht vor Gericht

Doch dann beschlich den Russen der Verdacht, dass...

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