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22.04.2017

12:23 Uhr

Kunstmesse Art Brussels

Ein Hot-Spot für Sammler

VonStefan Kobel

PremiumDie Art Brussels macht den Anfang im eng getakteten Messekalender für zeitgenössische Kunst. Viele Neuzugänge und westeuropäische Galerien, schwerpunktmäßig aus den Benelux-Staaten, setzen die Akzente.

Paul McCarthys Skulptur „SC Western John Wayne, pink“ aus dem Jahr 2016. Paul McCarthy / Xavier Hufkens, Brussels

Provokation in Silikon

Paul McCarthys Skulptur „SC Western John Wayne, pink“ aus dem Jahr 2016.

BrüsselÜberraschend frisch wirkt die Art Brussels (21. bis 23. April) in ihrer 35. Ausgabe. Mit dem Fokus auf zeitgenössische Kunst behauptet sie ihren Ruf vor allem bei europäischen Sammlern. Der Eindruck des Neuen ist allerdings zum Teil dem Wettbewerbsdruck geschuldet. Die zum zweiten Mal im zentrumsnahen ehemaligen Postfuhramt Tour & Taxis stattfindende Veranstaltung weist mit 36 Erstteilnehmern bei 145 Ausstellern eine relativ hohe Fluktuation auf. Zu den Neuzugängen gehören etwa Art Bärtschi aus Genf, Pearl Lam aus China, Proyectos Monclova aus Mexiko oder die auf modernere Sekundärmarktware umschwenkenden Altmeisterhändler Robilant + Voena aus Mailand, die mit einer Fontana-Show antreten.

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