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04.08.2017

13:02 Uhr

„Made in Germany“-Ausstellung in Hannover

Die einnehmende Wirkung der Kunst

VonChristian Herchenröder

PremiumAlle fünf Jahre bilanzieren in Hannover drei Museen die aktuelle Kunst unter dem Titel „Made in Germany“. Ein gelungenes Kontrastprogramm zu Documenta, Biennale Venedig und der Skulptur Projekte-Schau in Münster.

Der Titel seines Objekts: „Nacktes Erbe: Wir brauchen Euch alle“. picture alliance / Holger Hollem

Der griechisches Künstler Yorgos Sapountzis im Sprengel Museum

Der Titel seines Objekts: „Nacktes Erbe: Wir brauchen Euch alle“.

HannoverIn dem an Kunstereignissen reichen Sommer gibt es eine Schau, die sich effektiv von den Wanderpfaden in Venedig, Münster und Kassel absetzt. Mit der dritten Ausgabe ihrer im Fünfjahresturnus organisierten Künstlerschau „Made in Germany“ haben es die Hannoveraner wieder geschafft, ein pointiertes Kontrastbild zu den altgewohnten Kunstpilgerorten zu setzen.

Das Gesamtbild ist wohltuend ideologiefrei und konzentriert sich mehr oder weniger intensiv auf ein Thema: die Kunstproduktion. Die Hälfte der von einem sechsköpfigen Kuratorenteam ausgewählten Künstler sind Frauen, und die Hälfte der Künstler arbeitet in Berlin. Folgerichtig spielen hier auch Berliner Galerien junger Kunst wie BQ, Isabella Bortolozzi, Dittrich &...

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